Der Stromvergleich
April 2nd, 2011
stan Der Stromvergleich hilft Kosten sparen. Die Stromversorger steigern ständig durch das Erhöhen der Stromgebühren ihre eigenen Gewinne. Wer diesen Trend nicht mitmachen möchte, sollte über einen Stromvergleich nachdenken, denn oft zeigt dieser, dass man mit einem Wechsel des Stromanbieters viel Geld einsparen könnte.
Viele Verbraucher schrecken vor dem Wechsel des Stromanbieters zurück, weil sie angst davor haben, das irgendetwas beim Wechsel schief gehen könnte. Doch der Wechsel ist gesetzlich geregelt und niemand muss vor einem Versorgungsausfall angst haben.
Um einen Stromanbieter-Wechsel durchführen zu können muss man nur das Formular oben ausfüllen. Sofort ermittelt der Stromvergleichs-Rechner die günstigsten Stromangebote und weist diese aus. Den Wechsel kann man dann direkt Online vollziehen. Zwar übernimmt der neue Stromanbieter auch die Abmeldung beim alten Stromanbieter, doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte selber schriftlich kündigen.
Deine Energiefrage
April 2nd, 2011
stan Das Thema Energie bewegt uns alle.
Du hast Fragen zum Thema?
Dann stelle uns doch einfach Deine Energiefrage!
Wir versuchen Deine Frage so umfassend und präzise wie möglich zu beantworten. Dabei kann es sich um eine allgemeine Frage zum Thema Energie oder auch um eine fachspezifische Frage handeln. Solltest Du Fragen zu Energieprodukten haben oder einfach mit einem Gerät nicht klar kommen, so werden wir sogar für Dich versuchen, Deine Energiefrage durch den Hersteller des Gerätes beantworten zu lassen. Immer daran denken, es gibt keine dummen Fragen. Vielleicht haben auch andere Besucher bestimmte Erfahrungen in Sachen Energie gesammelt und können Tipps an Dich weiter geben.
Wie und Wo kann ich meine Frage stellen?
Du kannst hier direkt im Kommentarfeld Deine Energiefrage stellen. Sobald wir eine Antwort für Dich haben, werden wir diese hier einstellen und Dich direkt per Email informieren.
Die Solarbranche steckt in der Krise
Mai 5th, 2012
stan Alle haben die Macht der Sonne geleibt, bis die Bundesregierung die Solarförderung in großen Schritten zurück schraubte. Das Ergebnis ist nun ernüchternd, denn die deutschen Solar Unternehmen kämpfen am Markt mit der asiatischen Konkurrenz und scheinen den Machtkampf verloren zu haben. Immer mehr große und vor wenigen Jahren noch gefeierte Unternehmen stehen knapp vor der Pleite oder sind es bereits und die Wolken hellen sich nicht auf, denn für Mitte des Jahres ist bereits eine weitere Reduzierung der Solarförderung angekündigt.
Das die Lage jedoch langsam dramatisch wird, dürfte der Bundesregierung auch langsam auffallen, denn im ersten Quartal dieses Jahres vielen diesen Entwicklungen bereits tausende Jobs zum Opfer. Doch wie will man dieser Entwicklung begegnen? Eigentlich handelt es sich bei der derzeitigen Lage um eine ganz normale Situation. Der Markt bereinigt sich. Doch Deutschland trifft diese Entwicklung besonders schwer, weil hier ein Großteil der Arbeitsplätze in diesem Bereich verloren geht. Dabei scheint auch ein weiterer Image-Verlust für die Regierung mitzuwirken, denn sie ist für die Senkung der Förderung, und somit auch für das Ende des Solarbooms verantwortlich.
Bleibt zu hoffen, dass wenigstens ein Teil der Solarbranche eine Chance am Markt hat und somit nicht noch mehr Arbeitsplätze verloren gehen.
Preissteigerungen kann man entgegentreten
Mai 2nd, 2012
stan In Zeiten von Preissteigerungen ist es immer von Vorteil, wenn man hier und da durch Sparaktionen sein Budget schonen kann. Ob es sich nun um tägliche Ausgaben beim Kauf von Lebensmitteln handelt oder um Anschaffungen: Gerne schaut man in Prospekte und vergleicht die entsprechenden Angebote miteinander. Dass dies auch im Bereich der Stromanbieter möglich ist, wissen die Wenigsten.
Seit 1998 die Liberalisierung des Strommarktes durchgeführt wurde, gibt es den freien Wettbewerb auf den Gebieten der Stromerzeugung, des Handels und des Vertriebs. Und seitdem können die Verbraucher selbst entscheiden, welchem Stromanbieter sie den Vorzug geben. Doch wie funktioniert dies eigentlich? Man kann einerseits jeden Stromlieferanten direkt kontaktieren und zu seinen Angeboten befragen oder sich andererseits Kostenvoranschläge zusenden lassen. Alternativ schaut man ins Internet. Hier gibt es Portale, auf denen Preisvergleiche einfach und schnell durchführbar sind. Man gibt seine Postleitzahl ein sowie die Anzahl der Personen, mit denen man den Haushalt teilt, und erhält unmittelbar danach schon die Information, ob eine Möglichkeit besteht, bei einem Anbieterwechsel Kosten zu sparen. Oftmals hat man hier auch sofort die Gelegenheit, auf die Seite des Anbieters zu gelangen, um sich dort weiter zu informieren, bzw. auch schon den neuen Vertrag abzuschließen.
Denn durch den immer größer werdenden Konkurrenzdruck verlagern die Anbieter ihre Werbefläche immer öfter ins Internet, so dass die Kunden online Zugriff auf die aktuellen Angebote haben. Auch hier kann man direkt prüfen, ob die monatlichen Beiträge, die man derzeit für Strom zahlt, zu hoch sind oder dem aktuellen Level entsprechen. Entscheidet man sich für den neuen Anbieter, wird dieser alles Weitere in die Wege leiten und für den Kunden den Wechsel durchführen. Man sollte sich vorab aber auch über Sonderkündigungsfristen etc. informieren, damit man bei einer weiteren Strompreisänderung auch schnell wieder reagieren und von seinem speziellen Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen kann.
Reader als Stromkiller
März 26th, 2012
stan Die Reader machen immer mehr die Runde und sollen Geschmack aufs Lesen machen. Beim Reader handelt es sich um ein technisches Gerät, welches Bücher speichern kann. Die Bücher kann man dann mittels der elektronischen Anzeige wie ein Buch lesen. Reader haben dabei den Vorteil, dass auf ihnen eine Vielzahl von bis zu mehreren Tausend Büchern gespeichert werden können. So kann man seine Bibliothek ganz einfach, platzsparend und vor allem ohne viel Gewicht mit auf Reisen nehmen und wann immer man Zeit und Lust hat in seinen Büchern lesen.
Doch für viele stellt sich auch die Frage, ob es sich bei den neuen elektronischen Bibliotheken nicht auch um Strom- bzw. Energiekiller handelt?
Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn die eigentliche Problematik, der Stromverbrauch ist gar nicht so hoch wie erwartet. Das liegt einfach an der verwendeten Technik, denn diese unterscheidet sich doch stark von Computern und Smartphones. Während Computer und Smartphone die Pixel beleuchten, ist dies bei vielen Readern nicht der Fall. Das bedeutet, dass man bei Dunkelheit auch nicht Lesen kann.
Natürlich benötigen die Reader auch Energie, die mit Akkus zur Verfügung gestellt wird, aber da hier weder Ton noch Leuchtkraft von entscheidender Bedeutung sind, ist der Stromverbrauch sehr gering. Ein weiterer Faktor ist die Herstellung der Bauteile. Hierfür werden natürlich Rohstoffe und Energie benötigt. Doch auch hier muss man dagegen halten, dass bei einer Ausnutzung von 1000 Büchern pro Reader für 1000 Bücher eben nicht entsprechend viele Bäume gefällt werden müssen und auch die Herstellung des Papiers, was im übrigen sehr kostenintensiv ist, entfällt.
Energieverbrauch bei Musik Festivals
März 18th, 2012
stan Viele Menschen besuchen gern Musikkonzerte und Festivals. Dabei macht man sich eigentlich keine Gedanken darüber, wie viel Strom bei den Festivals verbraucht wird. Doch gerade bei einem Musik Festival, bei dem an mehreren Tagen zahlreiche Bands auftreten, wird natürlich Strom in Mengen gefressen. Dabei wird schnell klar, dass hier innerhalb kürzester Zeit viel Energie verbraucht wird, was natürlich auch viel Geld kostet.
Hauptquelle für den Energieverbrauch ist dabei natürlich die Bühne mit der Beschallung und den vielen Lichteffekten. Doch die Frage nach den hohen Energiekosten geht natürlich auch nicht an den Technikern und Veranstaltern von Musik Festivals wie etwa das Lausfire und das Mufela, die beide ab dem Jahr 2012 am Lausitzring stattfinden.
So setzt man neue Lichttechnik ein, die zum einen schönere Effekte erlaubt, zum anderen aber auch den Energieverbrauch drosselt.
Doch es ist nicht nur die Beschallung und das Licht, welches sich bei einem derartig großen Event als Stromfresser outen, sondern auch die Versorgung der Besucher trägt zum hohen Stromverbrauch bei. So müssen die Besucher mit Getränken und Verpflegung versorgt werden. Dazu benötigt man Strom. Dazu kommt eine Vielzahl von Leuchtmitteln, die bei Dunkelheit das Areal so ausleuchten, dass alles in seinen geordneten Bahnen ablaufen kann.
Sicherlich wird die Energiefrage in den nächsten Jahren eine immer größere Bedeutung spielen und die Technik wird Lösungen bieten, wie auch auf großen Festivals viel Strom eingespart werden kann. Doch auch jeder Besucher eines Festivals könnte mit seinem Verhalten dazu beitragen, dass nicht so viel Energie verbraucht wird.
Neue Hybrid-Solarzellen mit höherem Wirkungsgrad
Februar 13th, 2012
stan Die Universität von Cambridge hat gemeldet, dass man eine neue Solarzelle entwickelt hat, deren Wirkungsgrad bei der Gewinnung der Energie erhöht werden konnte. Bei den neuen Zellen konnte ein Wirkungsgrad von 44 Prozent erzielt werden, welcher zu einer höheren Effektivität und somit zu einer kleinen Revolution bei der Solarzellen-Entwicklung führen könnte, denn bei der neu entwickelten Solarzelle handelt es sich um ein Hybrid-Modell, bei welchem ein organischer Halbleiter für den höheren Wirkungsgrad sorgt. Bei dem Halbleiter handelt es sich um das sogenannte Pentacen, welches es ermöglicht, zusätzlich zwei weitere Photonen aus dem Spektrum des blauen Lichts zu gewinnen.
Die Hybrid-Solarzellen haben zudem einen Vorteil in der Herstellung,da sie im Rolle-zu-Rolle Druckverfahren gefertigt werden können, welches viel preiswerter ist als die Herstellung der Silizium-Module. Doch diese Preiseinsparungen werden sich auf die Preisentwicklung wohl kaum auswirken, denn in Sachen Logistik und Aufbau hat sich nichts geändert, weshalb die Preise trotz neuer und preiswerterer Solarzellen sicherlich für den Aufbau einer Photovoltaik Anlage kaum sinken werden.
Der beste Stromtarif – Stromanbieter im Vergleich
Januar 16th, 2012
stan Bei den ständig steigenden Energiekosten macht sich jeder Verbraucher Gedanken darüber, wie er die Energiekosten senken kann. Zum einen kann man durch den effektiveren Umgang mit Energie viel Geld einsparen. Am einfachsten ist es jedoch, wenn man die Stromanbieter im Vergleich gegeneinander antreten lässt. So erfährt der Verbraucher schnell, dass ein bester Stromtarif schnell gefunden ist.
Doch oftmals wissen die Verbraucher nicht, wie sie die Stromanbieter im Vergleich für sich nutzen können, da nicht bekannt ist wie ein bester Stromtarif vermittelt werden kann. Daher wollen wir hier schnell erläutern, wie der beste Stromtarif gefunden werden kann indem man die Stromanbieter miteinander vergleicht.
Stromanbieter im Vergleich mittels eines Stromportals
Zuerst sollte der Verbraucher im Internet eine Suchmaschine nutzen und in diese einfach „Bester Stromtarif“ oder „Stromanbieter im Vergleich“ in die Suche eingeben. Nun wird die Suchmaschine eine Liste ausgeben, in der man zahlreiche Vergleichsportale findet, auf denen man den Stromvergleich durchführen kann. Sobald man in dem jeweiligen Vergleichsportal angekommen ist, kann man durch die Eingabe der eigenen Postleitzahl und des geschätzten Jahresverbrauchs das Angebot mit dem Attribut „Bester Stromtarif“ finden und sich dort gleich als neuer Kunde anmelden.
Kündigung und Wechsel des Stromanbieters nach der Ermittlung – Bester Stromtarif
Wenn man die Stromanbieter im Vergleich sieht, so wird schnell klar, dass man bei der Auswahl der Anbieter auch noch einige Vorgaben machen kann. So kann man auch nur nach Ökotarifen bei der Suche nach dem besten Stromtarif Ausschau halten. Aber auch andere Kriterien wie Preisgarantie oder Mindestvertragslaufzeit können bei der Suche nach dem richtigen Stromangebot eine Rolle spielen. Egal welche Suchkriterien zum Einsatz kommen, wichtig ist, dass der Verbraucher am Ende Geld einsparen kann. Diese Einsparungen können durchaus 400 Euro ausmachen.
Die Gefahr von Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken
Januar 11th, 2012
stan Mit einiger Bestürzung musste ich in einem angesehenen Finanzmagazin lesen, wie jemand davon sprach, dass man ohne Atomkraft in den kommenden Jahren nicht auskomme. Weiterhin wurde darauf hingewiesen, dass Atomkraftwerke trotz der sehr hohen Risiken, die uns gerade im Fall Fukushima vorgeführt wurden, die Gefahr durch Kohlekraftwerke um ein Vielfaches höher liege.
Hintergrund ist, dass die Bundesregierung plant, Ersatzkraftwerke auf Basis von fossilen Brennstoffen für die stillgelegten Atomkraftwerke einzusetzen, bis die komplette Versorgung durch erneuerbare Energien erbracht werden kann.
Natürlich ist es richtig, dass dank des CO2 Ausstoßes die Gefahr nicht unterschätzt werden darf, denn diese Kraftwerke sind Mitverursacher des Treibhauseffektes, der gegenwärtig die Atmosphäre aufheizt und so für große Probleme beim Weltklima sorgt. Doch die nukleare Gefahr damit herunter spielen zu wollen finde ich fatal. Vielmehr sollte man bestrebt sein, beide Arten der Energiegewinnung so schnell wie möglich zu beenden um zum einen der atomaren Gefahr begegnen zu können und zum anderen den CO2-Ausstoß verringern zu können.
Hier wurde offensichtlich klare Lobbyarbeit für die Atomkraft gemacht.
Solarwärme bei denkmalgeschützten Häuser?
Januar 5th, 2012
stan Viele Hausbesitzer haben ein denkmalgeschütztes Haus, was bei baulichen Maßnahmen schnell an seine Grenzen stößt, denn die Auflagen der Behörden sind sehr hart, damit der ursprüngliche Zustand des Hauses erhalten bleibt. Doch muss die Frage erlaubt sein, ob Denkmalschutz ein Argument gegen Solarwärme ist.
Im Vordergrund steht ja immer das Erscheinungsbild des Hauses und dass wird durch eine Solaranlage auf dem Dach sicherlich verfremdet.
Doch da denkmalgeschütze Häuser auch schlecht zu isolieren sind, da eine Außenwandisolierung mit Sicherheit verboten wird, muss die Frage des Umweltschutzes und der Energieeffizienz gestellt werden, denn die Heizkosten in einem denkmalgeschützten Haus sind dementsprechend groß.
Doch genau diese Frage wurde nun in Berlin vor Gericht geklärt, denn einige Hausbesitzer wollten diesen Zustand nicht hinnehmen. Und sie bekamen Recht. Das Gericht entschied, dass der Umweltschutz im Grundgesetz verankert ist und Vorrang vor dem Denkmalschutz hat. Die Hausbesizter dürfen also ihre Solaranlage montieren lassen und können sich über Einsparungen beim Energieverbrauch freuen.
Wer ein denkmalgeschütztes Haus sein Eigen nennt sollte vor dem Baustart die zuständige Behörde kontaktieren und sich die Baumaßnahme entsprechend genehmigen lassen, damit es im Nachfeld nicht zu Reibereien mit dem zuständigen Amt kommt.
Den Gasanbieter wechseln
November 24th, 2011
stan Die ständig steigenden Energiepreise machen auch vor dem Gas nicht halt. So ist festzustellen, dass die Gaspreise weiterhin anziehen werden. Doch der Verbraucher muss diese Entwicklung nicht im vollen Umfang tragen, wenn er einen Gascheck durchführt und den Gasanbieter wechseln würde. Denn oftmals hat sich gezeigt, dass der Gasanbieter des jeweiligen Verbrauchers nicht unbedingt der Preiswerteste ist.
Das größte Problem liegt jedoch in der Tatsache, dass die meisten Verbraucher nicht wissen, wie sie den Gasanbieter wechseln können. Dabei kann man sich an verschiedenen Stellen in Sachen Gas informieren. Zum einen sind da die Verbraucherzentralen, die gerne Auskunft darüber geben, wie man den Gasanbieter wechseln kann. Doch es geht noch einfacher und den Wechsel des bisherigen Gasanbieters kann der Verbraucher auch gleich direkt durchführen.
Hierzu muss man lediglich ins Internet gehen und einen Gasanbieter Vergleich suchen. Hier kann der Verbraucher in ein Formular den geschätzten Jahresverbrauch sowie die eigene Postleitzahl angeben. Der Gasvergleich sucht nun die Angebote der Gasanbieter für diese Postleitzahl heraus und listet diese nach den preiswertesten Angeboten sortiert auf.
Den meisten Verbrauchern verschlägt es fast den Atem, wenn sie sich die Liste ansehen und müssen feststellen, dass sie jährlich oftmals für das Gas viel zu viel bezahlt haben. Teilweise bewegen sich die Preisunterschiede im dreistelligen Bereich für das ganze Jahr. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass der Gasanbieter gewechselt wird und das kann man auch direkt über das Vergleichsportal machen. Man muss nun einfach den Link zum jeweiligen Gasanbieter folgen und kann hier ein Wechselformular ausfüllen. Der Anbieterwechsel wird dann in der Regel zum nächstmöglichen Termin vollzogen. Dabei muss ich der Verbraucher um nichts kümmern, denn den Gasanbieter Wechsel führt der neue Anbieter komplett inklusive Abmeldung beim alten Versorger durch.
Als Verbraucher sollte man jedoch dem alten Verbraucher schriftlich kündigen, damit dem Anbieterwechsel nichts mehr im Wege steht.
Den Wechsel selber merkt der Kunde dann nicht, da die Versorgung zu keinem Zeitpunkt unterbrochen wird. Lediglich die neue Rechnung kommt dann vom neuen Gasanbieter.
Verwendung der Solarmodule
November 20th, 2011
stan Die Energiewende, die durch die Katastrophe von Fukushima ein neues Ausmaß erreicht hatte, hat auch für einen Schub im privaten Sektor gesorgt. Zwar ist auch der Faktor Energiekosten entscheidend, doch viele Privathaushalte entschieden sich nun vermehrt, auf die Gewinnung von Energie zu setzen. Dabei fällt oft die Wahl auf Solarenergie, da sich diese dank der Solarmodule einfach gewinnen lässt. Dazu kommt, dass die Solarmodule einfach zu installieren sind und einen geringen Wartungsaufwand verursachen.
Die Energiegewinnung wird bei der Solartechnik durch die Solarmudule übernommen. Nicht nur private Haushalte nutzen dabei die Energie der Sonne, um die Energiekosten zu senken. So entstehen nicht nur immer mehr Windpark-Anlagen, sondern auch immer mehr große Solaranlage entstehen, die teilweise ganze Ortschaften versorgen. Aber auch die Wirtschaft setzt vermehrt auf erneuerbare Energien und so findet man auch auf vielen Industriehallen Solarmodule, die für Energie sorgen, die dann nicht von einem der großen Energieversorger eingekauft werden muss.
Doch viele wissen nicht, dass die Verwendung der Solarmodule vielfältig ist und auch immer mehr im privaten Bereich zu finden sind. Sicherlich hat jeder schon einmal an einem Taschenrechner die kleinen Module gesehen. Dabei handelt es sich um Minimodule, die den Taschenrechner mit ausreichend Energie versorgen. Somit entfällt die Batterie. Oder auch in der Fahrzeugtechnik wird derzeit mit Solartechnik experimentiert, denn wie jeder weiß, ist die Solarenergie unabhängig nutzbar und hat so große Vorteile gegenüber anderen Energiequellen. Aber auch die Versorgung von anderen kleinen technischen Geräten wird mittlerweile von Solarmodulen bereit gestellt. Dies können kleine Ventilatoren sein, oder man findet Solarmodule auch für die Aufladung von Handys oder MP3-Player.
Fakt ist auch, mit der Effizienzsteigerung bei den Solarmodulen werden diese auch in anderen Bereichen immer interessanter.



